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fuchs: (that's sooo beyootiful!)
[personal profile] fuchs
Der Satz ist doch geil. Da brauch ich mal ein paar Minuten, bis ich den verstanden habe:

"Da die subtile und ironische Opferwerdung des Lesers nur aufgrund des Antagonismus zwischen Freudianischem Zentrum und Hegelianischem Horizont realisiert wird, handhabt die Vampir-Literatur der Verführung die Entropie nicht nur als rhetorische Trope."

Burwick, Frederick : Vampir-Ästhetik.
in: Fulda, Daniel ; Pape, Walter: Das Andere Essen. Kannibalismus als Motiv und Metapher in der Literatur. Rombach, Freiburg 2001 (S.366)

Date: 2006-12-16 09:38 pm (UTC)
From: [identity profile] faelkchen.livejournal.com
Hab selten so einen Müll gelesen, selbst während meines Studiums nicht. :D

Date: 2006-12-16 10:57 pm (UTC)
From: [identity profile] al-pha.livejournal.com
Ich finde mich ebenfall sporadisch in der diffizilen Seinsfindung zwischen Freudianischem Zentrum und Hegelianischem Horizont wieder und frage mich dann "was zur Trope mach ich hier?!"

^_______________^

Date: 2006-12-16 11:05 pm (UTC)
From: [identity profile] fuchs.livejournal.com
Wenn man ihn zweieinhalb Tage lang anschaut, macht er sogar Sinn!

Date: 2006-12-16 11:06 pm (UTC)
From: [identity profile] fuchs.livejournal.com
Was natürlich zur Extrapolierung dieser verführerischen Entropie einlädt.

Date: 2006-12-16 11:14 pm (UTC)
From: [identity profile] al-pha.livejournal.com
*snort* ^_____^

Date: 2006-12-17 12:05 am (UTC)
From: [identity profile] chili-das-schaf.livejournal.com
Das kommt raus, wenn sich der Fulda und der Pape zusammentun.

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