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Nov. 25th, 2003

fuchs: (Puls)
heute mittag geschrieben:


ich möchte mich in eine ecke setzen und aufgeben.

heute nacht bin ich mit blutgeschmack im mund aufgewacht, weil ich keine luft mehr bekommen habe. mein nasenbluten wird immer nur dan so schlimm, wenn ich
mich so sehr stresse.

jedes mal, wenn ich gerade zum großen sprung ansetze in ein selbstbestimmtes, konzentriert zukunftsorientieres Leben, versetzt mir das schicksal oder was auch immer einen nackenschlag.

als ich eben in der firma das treppenhaus runterging, sah eine der dunklen, sauberen, kahlen ecken verflucht verführerisch aus.
hinsetzen, beine anwinkeln und umarmen, kopf auf die knie, augen zu und ruhe.


Erkenntnisse des Abends: Wenn ich mir ungefähr eine Stunde lang sage, ich solle aufhören, mir leid zu tun, geht es mir kurz darauf besser. Könnte allerdings auch an was anderem liegen. Z.B. sehr liebem Rückengekraul.

Des weiteren finde ich den Pixar-Humor wirklich klasse, insbesondere die ganzen kleinen Anspielungen und Zitate. Ich möchte echt gerne mal wieder Wallace&Gromit sehen.

Und mir wurde berichtet, dass vor einiger Zeit, eine meiner Mitbewohnerinnen eine Ameisen-Slash-Geschichte schrieb, zu 'Das große Krabbeln'. Meine andere Mitbewohnerin fand das zunächst etwas merkwürdig, stellte dann jedoch fest, dass dort eine "sehr tiefe Beziehung" beschrieben worden wäre.

*schweig*

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