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fuchs: (RoLHamster)
[personal profile] fuchs


Musik rettet mich diese Tage. Wenn von morgens an Musik läuft, schaffe ich ca. doppelt so viel wie ohne Musik. Man kann sagen, ich habe die Musik aus meiner Sucht in den Tag gezogen und damit auch massenhaft Energie umgeleitet. Jetzt muss ich es nur noch schaffen, rechtzeitig zwischendurch zu essen, dann kippe ich nach der Woche auch nicht drei Tage um.

Ich bin noch nie so motiviert ins Semester gestartet. Vielleicht ist es mir deshalb noch nie so sehr aufgefallen wie beschissen diese Uni ist. Jaaaa, all unsere Sensei sind klasse, einzelne Größen quetschen sich auch in den anderen Fächern zwischen den Mühlen der Bürokratie hindurch um mir wahres Wissen zu vermitteln. Aber insgesamt? Das Kunsthistorische Institut gehört schon mal ausgebombt (wobei die Bücher vorher natürlich evakuiert werden müssten). Der gesamte organisatorische Überbau der Philosophischen Fakultät hält sich, glaube ich, für unglaublich komisch, und natürlich hat sich mein gesamter Stundenplan wieder umgeworfen.
Es war ziemlich schwierig, sich für den neuen Stundenplan noch einmal aufzuraffen und sich wieder voll zu motivieren. Speziell, weil ich momentan so viel über Geld nachdenke, dass meine Zuversicht, was das nächste Zeitjahr angeht, wieder ganz schön geschrumpft ist. Vielleicht sollte ich doch einfach einen Studentenkredit aufnehmen. -_-

Ich habe zu viele Projekte, ob kreativ oder nicht. Ich könnte mich bei fast jedem sofort dran setzen und eine Woche lang durcharbeiten. Mittlerweile schwirren drei Romane und vier Sachbücher durch meinen Kopf. Bei Seelenbücher ließe sich noch so viel tun, dazu kommen all die Bilder, Briefe, Aktionen, Ausflüge.
Und nebenbei würde ich ganz gerne mein japanisch auffrischen.

Ich habe geträumt, das Vorderhaus würde noch stehen, dieser leerstehende Altbau, in dem sich einige der größten Abenteuer meiner Kindheit abgespielt haben. Vorne, zum Garten hin, war ein großes, verlassenes Atelier, mit viel Nordlicht, Regalen und Tischen, großen metallenen Figuren, die vergessen an der Wand lehnten. Ich habe wieder ein Atelier in meinen Träumen. Ich bin mit einem Lächeln aufgewacht.

Gestern habe ich mit Papa telefoniert, es ging um Hennis Konfirmation. Ich wünschte, ich hätte mich durchgesetzt und sie wäre gar nicht erst angemeldet worde. Konfirmation, so ein Schwachsinn. Das wird Papa viel Kosten und Henni wenig bringen.
Jedenfalls hat er sehr alte Quasi-Familienmitglieder kontaktiert. Und mich gewarnt, wer alles da sein würde. Das wird lustig, über die Hälfte der Gäste hasst Papa und mich, ein paar andere verachten uns bloß und zwei haben schon abgesagt, weil sie es nicht ertrügen, jemand anderen jemals wieder zu treffen. Wie geht man mit einer Patentante um, die einem aus dem Blauen heraus schrieb, sie hoffe, man bekomme alles Schlechte, was man verdiene im Leben? Wie mit dem Mann der anderen Tante, der in seiner Eigenschaft als Anwalt meine Mutter auf die Idee brachte, Papa der Sektiererei anzuklagen sei erfolgversprechend, was das Sorgerecht für die Kleine anging? Spaaaß. XD

Dabei haben wir uns auch über Freundschaften unterhalten, meine alten und Hennis aktuelle. Ich wollte wissen, wie das Verhältnis zwischen Henni und ihrer besten Freundin ist. Wie die zwischen mir und meiner, in dem Alter? Er sagte: "Nein, das zwischen Kim und dir war immer so sehr von Konkurrenz geprägt."
Ich bin erstaunt, das wusste er? Ich damals nicht. Aber es stimmt.
Ich habe geträumt, ich hätte direkt nach dem Abi eine WG in einer heruntergekommenen Wohnung in Kiel gegründet. (Ich weiß auch, wo, ganz an der innersten Spitze der Kieler Bucht, umgeben von Wiese und Büschen, direkt mitten in der Innenstadt stand lange ein einsamer Altbau, mit Ofenröhren, die aus dem Dach schauten und Blick auf das Meer. Mittlerweile ist der abgerissen.) Kim und ich. Es ist abends und ich komme nach Hause. Wir wohnen im ersten Stock, aber die Tür ist noch so ungewohnt, dass ich zur Sicherheit das Schild checke, das daneben hängt, bevor ich den Schlüssel im Schloss drehe. Im Treppenhaus glitzern schon Girlanden, bald ist Weihnachten. Drinnen ist Kim mit Eifer am Dekorieren, sie grinste mich an und meint, endlich dürfe sie sich mal austoben. Ich mag, was sie gemacht hat, und fühle mich absolut wohl. Dann fällt mir auf, dass es gar nicht Kim ist, sondern Suse, und ich denke: Kein Wunder.
Hätte Suse nicht letztens eine ganz bestimmte Sache gesagt, wären wir ein neuer Aufguss von Kim&Ich geworden, und es hätte schrecklich geendet. So ist alle Konkurrenz raus, und das ganz ohne Sieg einer Seite. Die Ebene ist einfach gewechselt worden. Gottseidank.

"I never dreamt I'd get to be
the creature that I always meant to be
but I thought in spite of dreams
you'd be somewhere sitting here with me"

Wenn ich das recht verstehe, haben die meisten Leute Angst vor dem großen Fall. Vor Versagen und Fehlern (oder Misverständnissen in anderen "Dialekten") und dem Nicht-Gelingen. Davor, den Boden unter den Füßen zu verlieren.
Ich habe Angst vor Erfolg. Vor dem Gelingen. Ein Flirt macht mich immer nervöser, je ernster die Sache zu werden scheint. An einem Projekt verliere ich umso mehr das Interesse, je größer es wird. Ich sehe nicht nach unten, auf Unten vertraue ich. Ich sehe nach oben und weiß das all dies Blau bloß Gas ist. Bloß Luft zwischen mir und den Sternen und der großen, tödlichen Leere.
Also sabotiere ich mich selbst. Ich habe den Wandelnden Toten schwer verletzt, als wir uns näher kamen, die Kühle gespielt beim Unterwasserrugby-Spieler, ich fresse, wenn meine Figur noch besser zu werden droht und schlafe, wenn mein Zeitplan sonst hinkäme. Schreibe, statt die Probleme des Settings zu lösen, so kann ich die 40 Seiten danach wunderbar in die Tonne treten.
Wenn man nur genug Pause macht zwischen Sport- oder Stretching -Einheiten, zwischen Lerntagen, so hat man den gesamten Boden, den man gutgemacht hat, beim nächsten Mal wieder verloren. Tolles System!

Immerhin, ich erwische mich etwas schneller. Meine To-Do-Liste für den heutigen Tag hat 19 Punkte. Leichtes, wie das Bett neu beziehen und Oma anrufen und schweres, wie den Hund waschen und ein Referat vorbereiten. Yay. XD XD XD


*************************



Music saves my soul these days. On a day with music I'm about two times as efficient as on a day without music. You could say I drew music out of my addiction into the bright day and therefore redirected a massive amount of energy. I just have to see to eating at the right time so that I don't just collapse on the weekends for three days.

I've never been this motivated at the beginning of a semester. Maybe that's why it never hit me that hard how awful this university really is. Yeeeaaah, every sensei of ours is awesome, some lonely wonderful people squeeze through the windmills of bureaucracy to give away true knowledge. But altogether? The Art History Dep. should be bombed away (though someone would have to save the books, beforehand). The whole organisatory superstructure of the Faculty of Philosophy seems to think itself to be very funny, haha, and of course my whole timetable was turned upside down. Again.
It was really hard to pull myself together and get motivated for the new timetable. Again. Especially since I'm thinking so much about money, that my confidence in the next year is a bit diminished. Maybe I really should take a student loan.

I have too many projects, creative and non-creative. I could take a weeks leave right now and work through it on any of them. I got three novels and four specialized books in my head. I could do a lot more for Seelenbücher, and there are pictures, letters, activities and trips on top of that. While I'd like to freshen up my japanese, on the side.

I dreamt the Fronthouse would still be standing, the vacant old house in which most of my childhood adventures took place. In the front, to the garden, there was a big old studio with northern light, racks and tables, big metal figures leaning forgotten on walls. I have a studio in my dreams again. I woke with a smile.

Yesterday I talked to Dad about Hennis confirmation. I really wish she wouldn't even be registered for it. Confirmation, what a load of crap. It will cost Dad a fortune and bring her next to nothing.
Anyway, he contacted very old not-quite-family members and warned me of who would be there. That's gonna be fun, about half of the guest list hates Dads and my guts, some others merely despise us and two already canceled, because they couldn't stand meeting someone else. How does one cope with a godmother who wrote a letter out of the blue, telling me that she wishes that I get everything bad I deserve in life? What does one say to the husband of the other godmother, who as her lawyer told my mother to accuse Dad of being in a sect to gain custody of the tiny one? Fuuuuuuuun. XD

We talked about friendships, too, my old ones and Hennis current ones. I wanted to knoe what her new best friend was like and asked if it were anything like me and my best friend at that age. He said: "No, Kim and you was all about competition."
Colour me astounded, he knew that? I didn't, then. It's true, though.
I dreamt I lived with a flat mate, right after graduation, in a run-down house in Kiel. (I even recognized the house, it was at the inmost edge of the Kiel bay, surrounded by bushes and meadow, smack in the middle of the town, but lonesome and old with oven chimneys on the roof and a view over the sea. It's torn down, nowadays.) Kim and me. It's late and I'm coming home. We're living on the first floor, but it's all still so new that I have to check the nameplate before turning the key. At the staircase there are already glittering ornaments (christmas is coming). Inside Kim is decorating with glee, she grins at me and says that she can finally do as she likes. I like what she did, too, and feel at home. Then it strikes me, that that isn't Kim, it's Suse, and I think: Oh well, small wonder, then.
If Suse hadn't said a certain something few days ago, we would have grown to be a new Kim&Me and we would have ended horribly. But now al competition is gone, and without anybody winning anything. We just changed the level, thank god.

"I never dreamt I'd get to be
the creature that I always meant to be
but I thought in spite of dreams
you'd be somewhere sitting here with me"

If I'm not wrong most people fear the deep fall. They fear failure and mistakes (or misunderstandinds in other "dialects") and unsuccessfulness. They fear losing the ground they stand on.
I fear success. A flirt makes me more nervous the more it grows. A project gets the more disinteresting the closer it is to succeeding. I don't look down, I trust down. I look up and I know that all this blue is just gas. Only air between me and the stars and the deep, deadly dark.
So I sabotage myself. I hurt the walking ghost deeply as we grew nearer, I played distant to the underwater rugby player, I stuff my face when my body dares to become slim and sleep when my timetable threatens to work. I write instead ot working on the setting problems, so that I can throw away 40 pages afterwards.
You only have to make long anough breakes between instances of running, stretching or learning, so that any ground you gained will be lost the next time and you can start over. Great system!

At least I catch myself redhanded these days. My to-do-list for today has 19 points. Some small things like washing and calling grandma, some harder like washing the dog and working on a presentation. Yay. XD XD XD

Date: 2007-04-09 11:13 am (UTC)
From: [identity profile] ontheseams.livejournal.com
einzelne Größen quetschen sich auch in den anderen Fächern zwischen den Mühlen der Bürokratie hindurch um mir wahres Wissen zu vermitteln. Aber insgesamt?
Ex-fucking-actly. Dieser Gedanke macht einen manchmal müde, was?

Date: 2007-04-09 03:29 pm (UTC)
From: [identity profile] schneggen-post.livejournal.com
Angst vor Erfolg oder Angst zu Versagen, was ist wohl hemmender?
In meinem Studium hatte ich auch Angst vor Erfolg, Angst einen Abschluss zu haben und dann etwas anderes tun zu müssen, noch mehr funktionieren zu müssen, als Student konnte man so vieles so gut verbergen. Manchmal wünschte ich mir, ich hätte diesen Mist durchgezogen, dann müsste ich jetzt nicht dumme Anzeigen in dummen Heften an dumme Kunden verkaufen...auf der anderen Seite, ich hätte auch als Lehrer Menschen am Bein...nur könnte ich sie strafen, wenn mir ihr Verhalten nicht in den Kram passt.
Es ist auch hier die Frage, was hast du davon nicht weiter zu kommen in deinem Studium, deinem Privatleben. Ruhe, weniger Verantwortung, die gewohnten Probleme mit denen man umgehen kann anders als vielleicht neue Anforderungen...es gibt eine Menge Dinge die sich ändern wenn man voran kommt.
Sag mal bist du eigentlich *bi*? Ich meine du wohnst mit Frauen, du träumst von Frauen und du sprichst von Männern (erinner mich an den Eintrag von dem Typen in der Bahn). Du sprichst überhaupt ziemlich oft von Flirten und Verlieben...bist du oder willst du oder vermisst du das?
Wenn du bessere Professoren möchtest, solltest du die Uni wechseln. Ja ich weiß, wie kann ich sowas nur sagen. Ich sehe das mal rein Leistungsbezogen. Die Uni in Aachen ist bekannt für Technik, Köln für BWL, Hannover für Zahnärzte...Der Rest wird auch angeboten, ist aber zweitrangig. Die besten Professoren sind also an diesen Unis in diesen Fächern...der Rest an Ausschussware wird auf die anderen Unis verteilt. Wobei ich glaube, dass man in Köln noch eher Chancen auf gehobenen Wissensfundus hat, als an den kleineren Unis im Land. Is halt so, man kann nicht alles haben.

Date: 2007-04-09 03:43 pm (UTC)
From: [identity profile] wulfila.livejournal.com
Ich habe Angst vor Erfolg. Vor dem Gelingen.

Wirklich Angst vor dem Erfolg, oder Angst vor dem "Fertigwerden" und dem Leerlauf, der kommt, wenn eine Aufgabe, in die man Herzblut investiert hat, erledigt ist?

Was die Uni betrifft... Die Bürokratie gibt es wohl überall, und auch die Torfnasen von Stelleninhabern, die eigentlich vorwiegend sich selbst gutfinden und nicht viel Gutes vermitteln. :-/ Aber viel Glück beim Durchwurschteln!

Date: 2007-04-09 04:02 pm (UTC)
From: [identity profile] fuchs.livejournal.com
Manchmal fällt es mir wirklich schwer, mit deinen comments etwas anzufangen. Für mich ist die Frage absolut und vollkommen eben gerade *nicht*, was ich davon habe, nicht weiter zu kommen etc.
Das ist irgendwie... schwer zu beschreiben. Aber du tütest es da definitiv falsch weg, denke ich.

"Bi" ist sowas von definitiv eine Schublade... aber wenn es sein muss, passe ich wohl am wahrscheinlichsten in diese. Wobei ich mich wie schon erwähnt in jeder Schublade sehr beengt fühle. Das einzige Label, dass ich mir mal selbst umgehängt habe ist "polyamorous". :)

Und ebenfalls irgendwie am Thema vorbei: Ich *habe* die besten Professoren, die man sich wünschen kann. Ich kriege nur wegen des bürokratischen Überbaus das kalte Kotzen.

Date: 2007-04-09 04:05 pm (UTC)
From: [identity profile] fuchs.livejournal.com
Nein, eher... wenn ich das alles auch noch erreicht haben werde, wer werde ich dann sein? Werde ich dann zufrieden sein? Ich habe keine Angst davor, z.B. nach einem Abschluß in ein tiefes Loch zu fallen, sondern eher... was wenn ich meine Bücher so richtig erfolgreich verkaufe? Ich reich werde, zwei wunderschöne Kinder bekomme, alle schlechten Eigenschaften los werde, die ich los werden möchte... wenn ich *so* glücklich sein würde...

Ich habe keine Angst vor Pech, sondern vor Glück. Un.Glaub.Lich bescheuert.

Und: Vielen Dank! :D

Date: 2007-04-09 04:21 pm (UTC)
From: [identity profile] schneggen-post.livejournal.com
Hm...eigentlich wollte ich doch gar nicht tüten...Mönsch...
bi ist eine Schublade? puhhhh ok..ich werde versuchen mich besser auszudrücken,
am Thema vorbei...is wohl nicht mein Tag für comments heute. Drei von drei falsch, seufz...
Manchmal fällt es mir schwer, deine posts zu verstehen, aber ich möchte es einfach gerne und da wir uns nur zwei mal im Jahr sehen, was bleibt als Versuch und Irrtum?

Date: 2007-04-09 04:46 pm (UTC)
From: [identity profile] wulfila.livejournal.com
wenn ich *so* glücklich sein würde... Ich habe keine Angst vor Pech, sondern vor Glück.

Das ist interessant, und ich weiß nicht, ob ich deinen Standpunkt da ganz nachempfinden kann. Natürlich gibt es bestimmte Dinge, die dem Gefühl "ich bin glücklich!" im Wege stehen, aber meinst du, daß man durch Reichtum, äußeren Erfolg, etc. wirklich persönlich automatisch glücklicher wird?

Ich lebe da eher nach der Theorie, daß, sobald bestimmte hinreichende Grundbedingungen erfüllt sind(= keine drückenden wirtschaftlichen/finanziellen Sorgen; keine verletzenden Verhältnisse in Familie/Liebe/Freundschaft; keine ganz niederdrückenden gesundheitlichen/psychischen Probleme; mehr oder weniger äußerlich sicheres Leben; Entscheidungsfreiheit, bestimmte Dinge so zu gestalten, wie man sie haben möchte, etc.), auch sehr viel davon abhängt, ob man glücklich und zufrieden sein möchte oder eben nicht.

Date: 2007-04-09 09:57 pm (UTC)
From: [identity profile] fusselbiene.livejournal.com
Gewisse Stellen hätte ich in 'live' gern nochmal kurz in zwei, drei Worten erklärt, wenn möglich. Einiges klingt für mich nach einem knappen Vorbeischrammen an etwas, was ich vorher in dieser Weise nicht eingeordnet hätte. Besonders die Sache mit dem Weihnachtsschmuck. o_Ô

Date: 2007-04-10 04:43 pm (UTC)
From: [identity profile] elfy.livejournal.com
Vor was genau am Erfolg hast du Angst?

Date: 2007-04-10 09:44 pm (UTC)
From: [identity profile] zimtkeks.livejournal.com
Tjaja, ich hasse die Uni auch. Aber was sollen wir machen? Nicht verzweifeln, durchbeißen. :-/

Was ist das, bitte, für eine Patentante?

Weißt Du auch schon, oder ahnst Du, wieso Du Angst vor dem Erfolg hast? Bis in den luftleeren Himmel musst Du ja nicht. Oder?

Date: 2007-04-27 10:01 am (UTC)
From: [identity profile] fuchs.livejournal.com
"meinst du, daß man durch Reichtum, äußeren Erfolg, etc. wirklich persönlich automatisch glücklicher wird?"

... ich bin irritiert. Natürlich nicht!

Date: 2007-04-27 10:02 am (UTC)
From: [identity profile] fuchs.livejournal.com
Wenn ich das wüsste, wär ich schon weiter. :)

Date: 2007-04-27 10:04 am (UTC)
From: [identity profile] fuchs.livejournal.com
"Was ist das, bitte, für eine Patentante?"

Eine sehr, sehr unglückliche und unsichere. *seufz*

"Weißt Du auch schon, oder ahnst Du, wieso Du Angst vor dem Erfolg hast? Bis in den luftleeren Himmel musst Du ja nicht. Oder?"

Hmm, vielleicht ist das das Problem: Es gibt nach oben hin irgendwie keine Grenze, keinen Halt. Was hält mich davon ab, bis in den Himmel zu düsen? Aber so wirklich steige ich noch nicht da durch, nein. :)

Date: 2007-04-28 01:53 pm (UTC)
From: [identity profile] zimtkeks.livejournal.com
Was Dich davon abhält? Du bist ein Mensch. Du hast Grenzen. Das macht aber nichts, denn das geht allen so.

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